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Das Online-Schulmagazin der Astrid-Lindgren-Grundschule Berlin
 

Ein fast normaler Schultag in der G5…

320px-Papierserviette Weihnachtsmotiv IMG 5201Am Freitag, dem 6. Dezember, war Sturmwarnung. Deshalb durften die Eltern entscheiden, ob wir in die Schule gehen müssen. In unserer Klasse waren nur 13 Kinder da. In der ersten Stunde haben wir erstmal alle erzählt, was in unseren Nikolausstiefeln war. Viele hatten Schokolade, Nüsse oder auch eine Mandarine drin. Manche auch ein kleines Geschenk. Dann hat Frau Herzog uns erlaubt, dass wir selber entscheiden durften, ob wir Mathe oder Deutsch machen wollen. Nach einer halben Stunde haben wir eingeräumt und gefrühstückt.

Da musste Frau Kühnemund kurz in den Hort. Auf dem Weg…

 …hat sie mit Herrn Leo geredet und gemerkt, dass sie ihren Schlüssel vergessen hat und kam zurück. Als sie dann wieder losging hat sie einen Schatten aus der Garderobe kommen sehen. Und dann holte sie uns schnell. Wir gingen zusammen in die Garderobe aber da war keiner mehr zu sehen. Aber dafür hatte jeder in einem Schuh ein kleines Päckchen. Darin war Schokolade und ein Radiergummi. Jason behauptete die ganze Zeit, dass das Frau Kühnemund war, aber das ging ja garnicht. Sie war ja die ganze Zeit bei uns oder bei Herrn Leo. Komisch...

Als wir mit dem Frühstück fertig waren, sollten wir unsere Arbeitssachen tauschen. Wer vorher Mathe gemacht hat, machte jetzt Deutsch und umgekehrt. Das hat viel Spaß gemacht. Die Hofpause wurde leider abgeklingelt. Denn zu dem Sturm kam auch der erste Schnee. Also haben wir in der Klasse gespielt. Ein paar Kinder haben auch weitergearbeitet oder nochmal gefrühstückt. In der dritten Stunde hatten wir Kunst und Frau Herzog hat uns Nikolausbilder mitgebracht. Wir durften sie auch auf der Rückseite abpausen. Das haben wir wieder im Flur an den Fenstern gemacht. Anschließend hatten wir Musik bei Frau Geister. Sie hat mit uns "Gloria" und die anderen Weihnachtslieder für den letzten Schultag geübt.

Nach der vierten Stunde hatten die meisten Kinder Schluss und gingen nach Hause, in die VHG oder in den Hort. Nur vier Kinder durften noch bei Frau Geister zur Mathe-Förderstunde bleiben und mit den LÜK-Kästen arbeiten. So ging ein fast normaler Schultag zu Ende.

(Dieser Artikel entstand in einer Gemeinschaftsarbeit von Schülern der G5)